Gutes Beispiel

Störende Barrieren, die Menschen mit unterschiedlichen Handycaps – aber auch Eltern mit Kinderwagen - den Zugang versperren, sind meist nicht gewollt, sondern entstehen durch Gedankenlosigkeit, oder weil man das Hinderliche nicht sieht. Umso anerkennenswerter ist es, wenn sich Geschäftsleute und Institutionen bemühen, solche Barrieren abzubauen.

Auszeichnung für das Bemühen, Barrieren abzubauen

Die Aktion “Barrierefreies Leben in Bad Arolsen (BLiBA)” hat immer wieder Geschäftsleute sowie Vertreter von Institutionen für ihren Beitrag zum Abbau von Barrieren ausgezeichnet.

Die Auszeichnung ist nicht mit einer Zertifizierung vergleichbar, bei der strenge Bewertungskriterien angelegt werden. Der Aktion “Barrierefreies Leben in Bad Arolsen” geht es vielmehr darum, den guten Willen und die damit verbundene Tat anzuerkennen: “Das Geheimnis unseres Erfolges ist, dass wir keine unerfüllbaren Forderungen stellen, sondern uns am Machbaren orientieren.”, so Oberst a.D. Jürgen Damm, ehrenamtlicher Sprecher der Aktion „Barrierefreies Leben in Bad Arolsen“.

Als Anerkennung für das Bemühen um die Barrierefreiheit in Bad Arolsen wird eine Urkunde – unterschrieben vom Bürgermeister und dem ehrenamtlichen Sprecher von BLiBA –vergeben, in der die vier Kriterien, Wahrnehmung, Orientierung, Erreichbarkeit und Nutzbarkeit bewertet wurden. Zusätzlich ist ein wichtiges Kriterium die Soziale Qualität oder Soziale Akzeptanz.

Die Urkunden werden öffentlichkeitswirksam übergeben. Ein – nicht öffentlicher - Begleitbrief weist die Ausgezeichnete/den Ausgezeichneten auf Möglichkeiten hin, die Barrierefreiheit noch zu verbessern.

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